Der beste Gaming Monitor unter 200 Euro

Veröffentlicht: April 22, 2014 in Bildschirme

Wie bereits in unserem Artikel über die unterschiedlichen Preise von Bildschirmen erklärt, gibt es im Grunde nur zwei für Spieler wirklich relevante Preisklassen, wenn Sie einen neuen Gaming Monitor ihr Eigen nennen wollen. Natürlich wollen wir Euch aber auch die besten Geräte vorstellen, die wir selbst getestet haben, und beginnen mit der Kategorie bis 200 Euro: Wenn Ihr auf 120 und 144 Hz sowie 3D Fähigkeit verzichten könnt, welcher Bildschirm ist dann für’s Spielen die erste Wahl? Hier erfahrt Ihr es!

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Der beste Bildschirm bis 200 Euro

Da es hunderte Bildschirme auf dem Markt gibt, konzentrieren wir uns natürlich auf die für Spieler am interessantesten und, noch genauer gesagt, dabei auf die Top 3. Warum ausgerechnet drei? Nun, zum einen, weil Top 3 einfach gut klingt, zum anderen aber auch, weil die Ausstattung der Geräte innerhalb einer Preisklasse einander so ähnlich ist, dass es keinen guten Grund gibt, ein dutzend oder noch mehr Gaming Monitore miteinander zu vergleichen: Wer die besten drei zur Auswahl hat, verfügt bereits über ein sehr breites Angebot, das alle wichtigen Features bietet und auch in Hinblick auf Design und Ergonomie selbst höchste Ansprüch eines PC Gamers erfüllen sollte.

Nun aber genug der Vorrede und zur Sache: Was sind die drei besten Bildschirme im Bereich von etwa 150 bis 200 Euro?

Platz 3: Dell U2312HM
Dell hat in Deutschland nie ganz den Stellenwert erreicht, den es in den USA schon längst inne hat, das allerdings zu Unrecht, denn sowohl die Computer als auch die Bildschirme des Herstellers sind wirklich über jeden Zweifel erhaben.

Dazu zählt auch der Dell U2312HM, der den Beinamen UltraSharp trägt, was schon viel über die Eigenschaften des Geräts aussagt: Dank IPS-Technologie sind Bildqualität und insbesondere auch die Bildschärfe bei einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln, also Full HD, wirklich überragend, auch Kontrast und Farben können sich sehen lassen.

Darüber hinaus begeistert das Gerät mit der von Dell üblichen Ergonomie, so lässt sich der Monitor beispielsweise um 90 Grad drehen, was – zugegeben – beim Arbeiten sinnvoller ist als beim Spielen. Aber auch andere Details wie die Energieverwaltung stimmen.

Die wichtigste Frage für Spieler ist neben der Bildqualität jedoch das Input Lag. Dell selbst gibt die Reaktionszeit mit 8 ms an, was recht hoch klingt, in unserem Test kamen wir beim Input Lag auf einen Wert von 10,8 ms, was absolut im grünen Bereich liegt.

Einziger kleiner Haken: Der Preis liegt immer sehr nah an der Grenze von 200 Euro und übersteigt sie je nach Händler hin und wieder sogar. Also auf Schnäppchen achten!

Platz 2: ViewSonic VX2452MH
Auch ViewSonic hat sich vor allem in den USA einen Namen gemacht, während bei uns vor allem die Geräte von Asus und BenQ bevorzugt werden – teilweise zu Recht, teilweise zu Unrecht, aber dazu später mehr.

Der ViewSonic VX2452MH jedenfalls ist ein großartiger Monitor, was er nicht zuletzt, beginnen wir gleich mit dem Wichtigsten, seinem niedrigen Input Lag zu verdanken hat: 8,2 ms in unserem Test sind ein hervorragender Wert, auch für Multiplayer Games, von Unschärfe ist auch bei schnellen Bewegungen weit und breit nichts zu sehen.

Doch der Bildschirm kann noch weitaus mehr, denn das 24 Zoll Display, natürlich mit Full HD Auflösung, bietet neben einem großartigen Kontrast von 50.000.000:1, einem horizontalen Betrachtungswinkel von 170 Grad sowie integrierten Lautsprechern auch einen speziellen Spielemodus, der ein wenig am Kontrast dreht, um dunkle Bildelemente besser sichtbar zu machen.

Vor allem in Multiplayer-Shootern ist das tatsächlich ein enormer Vorteil!

Platz 1: BenQ RL2455HM
Geschlagen wird der Viewsonic nur vom BenQ RL2455HM, dem für uns besten Gaming Monitor unter 200 Euro, dessen Input Lag in unserem Test einen sagenhaften Wert von 6,0 ms erreicht hat – so gut war kein anderer Bildschirm, den wir getestet haben!

Full HD mit 1920 x 1080 Pixeln sowie die üblichen Ein- und Ausgänge (HDMI, DVI etc.) sind natürlich vorhanden, ein RTS-Modus soll beim Spielen von Echtzeitstrategiespielen helfen (was wir im Test allerdings nicht bestätigen konnten), doch alle anderen Werte stimmen:

Der Bildschirm stellt sich automatisch auf das richtige Bildformat ein, die Black eQualizer Technologie funktioniert ähnlich wie der Spielemodus im Viewsonic, Flicker-free Technology beruhigt tatsächlich die Augen bei langen Spielesessions und auch „Details“ wie die Energieeffizienz stimmen.

Dazu kommt der Preis, denn der BenQ ist von allen drei Bildschirmen in der Regel der billigste – und für alle PC Gamer in der Preisklasse daher erste Wahl!

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